Vor Kindergarten und Schule
Morgens helfe ich beim Schuheanziehen und Bereitmachen für Kindergarten oder Schule. Auch auf dem Schulweg kann ich mitgehen, zu Fuss oder mit dem Bus.
Persönliche Kinderbetreuung mit Nadia
Die Verantwortung einer Nanny.
Ich bin Nadia. Als Nanny betreue ich bis zu drei Kinder und unterstütze euch im Alltag, zum Beispiel auf dem Schulweg oder bei den Hausaufgaben.
Lernt mich kennen Was ich für euch tun kann
Eine grosse Schwester für eure Familie
Jedes Kind braucht etwas anderes. Manche brauchen mehr Hilfe, andere machen vieles schon alleine.
Mir ist wichtig, eure Kinder kennenzulernen und zu verstehen, was sie brauchen. Ich betreue eure Kinder bei euch zu Hause. Mit euch bespreche ich, worauf ich bei der Betreuung achten soll.
Höchstens drei Kinder betreue ich gleichzeitig. So habe ich Zeit, mich mit jedem Kind zu beschäftigen.
So könnte unser Tag aussehen
Morgens beim Bereitmachen helfen oder später die Kinder abholen: Welche Aufgaben ich übernehme, sprechen wir miteinander ab.

Morgens helfe ich beim Schuheanziehen und Bereitmachen für Kindergarten oder Schule. Auch auf dem Schulweg kann ich mitgehen, zu Fuss oder mit dem Bus.
Wir können zusammen kochen oder basteln. Auch für Hausaufgaben und Zeit draussen bin ich da.
Wenn eure Kinder einen Kurs besuchen, kann ich sie dort abholen. Abends kann ich das Essen vorbereiten oder bleiben, während ihr ausgeht.


Das sind Beispiele. Die Aufgaben und Zeiten vereinbaren wir miteinander.
Hoi, ich bin Nadia!Über mich
Mit Kindern zu arbeiten war schon als Mädchen mein Wunsch.
Heute wohne ich in Buochs in Nidwalden.
Meine erste Ausbildung habe ich im Detailhandel gemacht. Dort habe ich 13 Jahre gearbeitet. Der Kontakt mit Menschen hat mir gefallen. Der Wunsch, mit Kindern zu arbeiten, ist in dieser Zeit immer stärker geworden. Deshalb habe ich eine zweite Ausbildung zur Fachfrau Betreuung EFZ mit Fachrichtung Kinder gemacht. Die Ausbildung hat mich darin bestärkt, mit Kindern zu arbeiten.
Zwei Jahre war ich als Nanny in einer Familie tätig. Ich habe die Kinder vom Morgen bis zum Abend betreut und für sie gekocht. Auch im Freundeskreis habe ich immer wieder auf Kinder aufgepasst. Seit ich 15 Jahre alt bin, arbeite ich als Babysitterin.
Diesen persönlichen Rahmen wünsche ich mir wieder. Mit einem Kind oder einer kleinen Gruppe kann ich genauer auf die einzelnen Kinder eingehen.
In meiner Freizeit male und bastle ich gerne. Genauso gerne bin ich in der Natur unterwegs. Diese Beschäftigungen teile ich auch gerne mit den Kindern.
EFZ steht für eidgenössisches Fähigkeitszeugnis. Ich habe den Abschluss auf dem Erwachsenenweg nach Artikel 32 erworben. Die fachlichen Inhalte entsprechen der dreijährigen Grundausbildung. Es geht darum, Kinder in ihrem Alltag zu betreuen und ihre Entwicklung zu verstehen.
Zur Fachrichtung Kinder gehören die Pflege von Säuglingen und Kleinkindern und die Eingewöhnung in eine neue Betreuungssituation. Auch wie Kinder Übergänge im Tagesablauf erleben und in einer Gruppe zurechtkommen, ist Teil der Ausbildung.
Ein weiterer Schwerpunkt ist, genau zu beobachten, was ein Kind schon kann und wofür es sich interessiert. Daraus entstehen passende Spiel- und Beschäftigungsangebote. Kinder sollen dabei mitentscheiden und möglichst viel selber ausprobieren können.
Zur Ausbildung gehören ausserdem die Zusammenarbeit mit Eltern und der Schutz der Privatsphäre. Sie vermittelt auch Grundlagen zu Mahlzeiten und Körperpflege sowie zum Handeln bei Krankheit, Unfällen und Notfällen.
Wenn ein Kind traurig ist, gehört Trösten für mich zur Betreuung. Wenn es sich freut, lache ich gerne mit. Ich möchte wahrnehmen, wie es euren Kindern geht, und verstehen, was sie brauchen.
Das ist auch ein Grund, weshalb ich höchstens drei Kinder gleichzeitig betreuen möchte. So kann ich mich mit jedem einzelnen Kind beschäftigen.
Eure Kinder sollen Dinge selber ausprobieren und im Alltag mitentscheiden können. Beim Spielen oder Basteln lasse ich ihnen Zeit dafür und helfe, wenn sie mich brauchen.
Gleichzeitig trage ich als Betreuungsperson Verantwortung. Mir ist wichtig, dass beides zusammenpasst: die Selbstständigkeit der Kinder und meine Aufgabe, auf sie aufzupassen.
Für mich zählt auch, was euch als Eltern wichtig ist. Ich möchte mit euch besprechen, was eure Kinder brauchen und welche Aufgaben ich übernehme.
Mein Wunsch ist, dass ihr nach Hause kommt und euch über den Tag eurer Kinder freuen könnt. Was für eure Familie passt, finden wir im Gespräch heraus.
Als Nanny bekomme ich Einblick in euren Familienalltag. Deshalb gehören für mich klare Absprachen und ein respektvoller Umgang mit eurem privaten Leben dazu.
Mit «grosser Schwester» meine ich eine vertraute Person für die Kinder. Zu meiner Arbeit gehört auch, persönliche Grenzen zu achten und mich an unsere Vereinbarungen zu halten.
Gut zu wissen
Hier findet ihr erste Antworten zur Betreuung.
Die Betreuung ist für Kinder von sechs Monaten bis zwölf Jahren gedacht. Wenn eure Kinder jünger oder älter sind, können wir darüber sprechen.
Meine Muttersprache ist Schweizerdeutsch. Mit euren Kindern spreche ich auch Hochdeutsch oder Englisch.
Ich wohne in Buochs in Nidwalden. Für die Betreuung könnt ihr mich in Buochs und Umgebung sowie in Ennetbürgen, Beckenried, Emmetten, Stans, Horw, Hergiswil, Kriens und Luzern anfragen. Die Wege zu euch bespreche ich mit euch.
Ich bin Montag bis Freitag von 7 bis spätestens 19 Uhr verfügbar. Am liebsten vereinbaren wir feste Betreuungstage. Ich bin auch offen für spontane Einsätze nach Absprache. Die konkreten Tage und Zeiten besprechen wir persönlich.
Ob ich früher kommen oder länger bleiben kann, besprechen wir miteinander. Dabei schauen wir, welche Zeiten eure Familie braucht und was für mich möglich ist.
Das kann ich mir vorstellen. Was ihr braucht und ob eine Begleitung möglich ist, müssten wir im Voraus klären.
Kontakt
Erzählt mir, wie euer Alltag aussieht und wann ihr Unterstützung braucht.
Über das Formular könnt ihr mir schreiben, wann ihr Unterstützung braucht und wie ich euch erreichen kann. Anschliessend treffen wir uns persönlich und besprechen die Betreuung. Meine Telefonnummer gebe ich euch beim ersten Gespräch.
Vor dem Betreuungsstart komme ich ein- bis zweimal zu Besuch und verbringe Zeit mit euren Kindern. So können wir uns kennenlernen, bevor ich die Betreuung übernehme.